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Dachsen, Buech­brun­nen

Lage

Südöstlicher Siedlungsrand umgeben von Wald, dem Rhein und Landwirtschaftszonen, zerteilt durch die Autobahn A4 und die Hauptstrasse 15.

Grösse / Parzelle

8,5 ha mit 27 Parzellen, davon augenscheinlich 4 unbebaut (> 500m2, rationelle Bebauung möglich) theoretische Bauzonenreserven: 2.2 ha

Nutzung / Struk­tur

  • 18 Betriebe mit 161 Beschäftigten (ca. 82.6 % produzierendes Gewerbe, rund 8.1 % Handwerk/Fahrzeughandel)
  • Beschäftigtendichte 19 Pers./ha
  • Ausbaugrad 23 % (mit 74'500 m2 Geschossflächenreserven)

Erschlies­sung

Mässige MIV- und ÖV-Anbindung.

Baureife

Die unbebauten Parzellen sind alle sofort baureif.

Funk­tion

Arbeitsplatzgebiet

Koor­di­na­ti­ons­hin­weise

  • Produktion
  • Gewerbe
  • Dienstleistung, aber kein Detailhandel
  • keine Wohnnutzung
  • keine verkehrsintensive Einrichtungen
  • keine logistikaffine Nutzung

Weitere Anfor­de­run­gen

  • Potenzialflächen nutzen

Poten­ziale aus Sicht des ZPW

  • Zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Standorts als Schwerpunkt für produzierendes Gewerbe durch Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen (insbesondere für Innovationen) und Nutzung von Synergien (z.B. räumliche Nähe, Vernetzung)
  • Potenzial für Verdichtung und Betriebserweiterungen vor Ort als Teil eines regionalen Arbeitsschwerpunkts (z.B. durch Stapelung, gemeinsame Nutzung von Flächen/Infrastrukturen oder Entwicklung der noch unbebauten Parzellen)
  • Verbesserung der Erschliessung für den Fuss- und Radverkehr (ab Bahnhof Dachsen und Bushaltestelle Dachsen, Lindenstrasse)
  • Gemeinsame Erarbeitung einer Gesamtschau des Arbeitsplatzgebiets durch
    Gemeinde und Grundeigentümer zur Klärung des Entwicklungspotenzials

Poten­ziale aus Sicht Gemeinde und Gewer­be­ver­ein

Verdichtungspotenzial & Entwicklungsabsichten:

  • Verfügbare Bauzonenreserven: 2.2 ha, davon eine grössere für Gewerbe interessant, weitere Parzelle Reservefläche für ansässigen Betrieb
  • Hohes Verdichtungspotenzial: Gemeinde sieht grosse Chancen durch laufende Sanierungen
  • Gleichzeitig begrenzte Einflussmöglichkeiten durch Gemeinde: Entwicklung
    derzeit nur durch Gespräche und Kooperation möglich

Entwicklungshemmnisse:

  • Erschliessung als Barriere: Bahnquerung mit Schranke behindert Zugänglichkeit des Gebiets. Attraktivierung theoretisch möglich: Unterirdische Bahnquerung würde Anbindung verbessern, ist aber mit hohen Kosten verbunden
  • Die zersplitterte Eigentümerstruktur und der hohe Anteil an privatem Eigentum erschweren ein koordiniertes Vorgehen

Beson­der­hei­ten

  • Gegen Nordosten Abfahrt auf Uhwiesenstrasse mit geringer verkehrlicher
    Belastung des Siedlungsgebiets möglich
  • Angemessene Berücksichtigung des südlich angrenzenden Flussraums
    Rhein (u.a. Teil des Bundesinventars der Landschaften und Naturdenkmäler
    BLN)