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Lage

Südlicher Siedlungsrand angrenzend an Wohn- und Gewerbezone umgeben von Landwirtschaftszone.

Grösse / Parzelle

6,3 ha mit 6 Parzellen, alle nicht eingezont bzw. bebaut.

Nutzung / Struk­tur

Landwirtschaftszone

Erschlies­sung

Gute ÖV- und MIV-Anbindung dank Bahnhofsnähe und nahegelegenem Autobahnanschluss.

Baureife

Keine Angaben zum Erschliessungsstand 

Funk­tion

Regionales Arbeitsplatzgebiet

Koor­di­na­ti­ons­hin­weise

  • Produktion 
  • Gewerbe 
  • Synergienutzung mit produzierender Landwirtschaft 
  • keine Wohnnutzung 
  • kein/e Dienstleistung / Detailhandel 
  • keine verkehrsintensive Einrichtungen 
  • keine logistikaffine Nutzung 

Weitere Anfor­de­run­gen

  • Beteiligung mehrere Gemeinden vorsehen 
  • Verfügbarkeit sicherstellen 
  • Bevorzugung und Anvisierung von wenig störenden Betrieben 

Poten­ziale aus Sicht ZPW

  • Geordnete und etappierte Entwicklung basierend auf einer Gesamtschau / Entwicklungsstrategie mit klarem Profil in Abstimmung mit dem nördlich angrenzenden Entwicklungsgebiet Zentrums- und Bahnhofsgebiet Henggart  
  • Synergienutzung mit der produzierenden Landwirtschaft 
  • Neuansiedlung von Unternehmen (Grundsatz 6) dank gut erschlossener Lage im Einzugsgebiet des Raums Winterthur 

Einschät­zung Gemeinde und Gewerbe

Verdichtungspotenzial & Entwicklungsabsichten:

  • Gemeinde zieht in Betracht das regionale Arbeitsplatzgebiet an einen anderen Standort direkt an die A4 zu verlagern
  • In Bezug auf die Entwicklungsabsichten der Grundeigentümer im Gebiet Grund besteht Klärungsbedarf

Entwicklungshemmnisse:

  • Umlegung würde eine Richtplanänderung erfordern, die beim Kanton mehrere Hürden überwinden müsste, wofür eine fundierte Argumentation notwendig ist. Es sollte geklärt werden, ob das Gebiet tatsächlich so blockiert ist, wie angenommen wird
  • Einzonung ist mit hohen Auflagen verbunden, u.a. wird ein Entwicklungsnachweis der Betriebe erwartet

Beson­der­hei­ten

    • Einzonung als Voraussetzung für Gebietsentwicklung (u.a. mit Nachweisen für Bedarf, Etappierung und Verfügbarkeit) 
    • Langfristige Entwicklungsreserve für Gewerbe und Industrie  
    • Entwicklung in überkommunaler Zusammenarbeit (auch unter Einbezug der angrenzenden Gemeinden der Nachbarregion) 
    • Möglichkeit der Erhebung einer Mehrwertabgabe durch die Gemeinde bei Einzonung (u.a. für raumplanerische Massnahmen) 
    • Gute Erschliessung: Bahnhofsnähe, nahegelegener Anschluss an A4, geplante Anschlussgleis (regional)
    • Erhöhte Anforderungen an Gestaltung / Eingliederung aufgrund der Lage