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Lage

Nördlicher Siedlungsrand, begrenzt durch Industrie- und Gewerbezone im Norden, Autobahn im Norden und Wohnzone im Süden.

Grösse / Parzelle

6,5 ha mit augenscheinlich 21 Parzellen, davon eine unüberbaut (> 500m2, rationelle Bebauung möglich), theoretische Bauzonenreserven: keine

Nutzung / Struk­tur

33 Betriebe mit 361 Beschäftigten (46% Grosshandel/Forschung, 26% produzierendes Gewerbe und 19.4 % Detailhandel), Beschäftigtendichte 21 Pers./ha, Ausbaugrad 75% (mit 21'950 m2 Geschossflächenreserven)

Erschlies­sung

Gute ÖV- und MIV-Anbindung dank Nähe zu A4 und Bahnhof.

Baureife

Unüberbaute Parzelle sind sofort baureif, überwiegend sind alle Parzellen überbaut.

Funk­tion

Arbeitsplatzgebiet

Koor­di­na­ti­ons­hin­weise

  • Produktion
  • Gewerbe
  • Dienstleistung, aber kein Detailhandel
  • keine Wohnnutzung
  • keine verkehrsintensive Einrichtungen
  • keine logistikaffine Nutzung

Weitere Anfor­de­run­gen

  • Intensivierungspotenzial ausschöpfen 

Poten­ziale aus Sicht ZPW

  • Inwertsetzung des nahen gewerblichen Anschlussgleises (z.B. Intensivierung der güterverkehrsintensiven Nutzungen) und Bahnhofnähe (300m) 
  • Bestandespflege und Ermöglichung von Betriebserweiterungen durch Ausschöpfung der Intensivierungspotenziale bzw. Verdichtung 
  • Abgestimmte Entwicklung mit dem nahegelegenen Arbeitsplatzgebiet Schilling und dem direkt angrenzenden Gebiet Seeben Nord (z.B. Funktionsteilung und -ergänzung) 

Einschät­zung Gemeinde und Gewer­be­ver­ein

Verdichtungspotenzial und Entwicklungsabsichten:

  • Diverse Bauzonenreserven vorhanden, teilweise als Lagerfläche genutzt. Parzellen 3259 & 4137 tatsächliche unbebaute Bauzonenreserven. Insbesondere Parzelle 4137 weist grosses Potenzial für zusammenhängende Entwicklung mit umliegenden Flächen auf
  • Im Gebiet Seeben bestehen aus Sicht der Gemeinde potenzielle Flächen für eine Entwicklung (Bungalowbauten, Brachen, etc.). Diese könnten gemeinsam mit Entwicklung der Parzelle 3969 angegangen werden
  • Regelmässige Anfragen für Flächen zur Betriebsvergrösserung, teilweise auch für Büroflächen. Einzonung als grosse Chance für Betriebe

Entwicklungshemmnisse:

  • Gemeinde schätzt Einfluss auf Entwicklung gering ein und stösst selbst keine Entwicklungen an

Beson­der­hei­ten

  • Nahegelegenes gewerbliches Anschlussgleis